BPMN auf allen Ebenen (W-JAX Nachtrag)

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BPMN ist etwas für jedermann. Durch seine verschiedenen Dimensionen (Kontrollfluss, Daten, Ressourcen, Interaktionen) kann man sich aussuchen, welchen Aspekt man gerade darstellen möchte und welchen nicht. Durch die Auswahl von eher einfachen Konstrukten oder Konstrukten für “Profis” kann man wählen, wie abstrakt oder präzise man die Prozessmodelle gestalten möchte. Daher ist es auch nicht verwunderlich, dass man fünf Modelle erhält, wenn man fünf Modellierern die gleiche Modellierungsaufgabe gibt. Je nach Rolle in der Organisation und Modellierungserfahrung betont man verschiedene Aspekte. Je nach Modellierungserfahrung bleibt es eher bei einer ersten Skizze oder es entsteht eine durchdachte Spezifikation.

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Verständlichkeit von Prozessmodellen - Umfrage und Verlosung

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Jan Mendling ist Professor an der Berliner Humboldt Uni. Seine Umfrage zur Verständlichkeit von Prozessmodellen findet weltweit statt, und wird sicher hochinteressante Ergebnisse zutage bringen. Hier kommen mal die Infos vom “Erzeuger”:

Liebe BPM- und Geschäftsprozessmodellierungs-Interessierte,

wie kann die Verständlichkeit von Prozessmodellen verbessert werden? Mit dieser Frage beschäftigt sich eine Umfrage der HU Berlin, die gemeinsam mit der TU Eindhoven und der QUT Brisbane durchgeführt wird.

Bitte besuchen Sie den Fragebogen auf der Seite http://www.bpm.fit.qut.edu.au/understanding. Über Ihre Teilnahme freuen wir uns sehr. Als Anreiz zur Teilnahme bieten wir Ihnen Zugang zu den Resultaten der Studie.

Zudem verlosen wir unter allen Teilnehmern 3 Exemplare des neuen Buchs

J. Mendling: Process Model Metrics. 49,99 Euro. Springer-Verlag 2008 (http://www.springer.com/978-3-540-89223-6).

Für die Teilnahme an der Verlosung tragen Sie bitte am Ende des Fragebogens Ihre Emailadresse ein.

Mit freundlichen Grüßen,

Jan Mendling

Know how - Plattform zur Prozessmodellierung

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Am Potsdamer Hasso-Plattner-Institut (HPI) haben Studenten gerade ein spanndendes Projekt gestartet: Eine Online-Plattform, die den Know how - Transfers von Prozessmodellierern umfangreich unterstützen soll. Auf dieser Plattform können sich Anwender gegenseitig ihre Prozessmodelle vorstellen und darüber diskutieren, wie welche Sachverhalte am Besten dargestellt werden - gerade für die BPMN-Welt ein Austausch, der für die Entwicklung von Best-Practice-Pattern dringend notwendig ist.

Zum Auftakt wollen die Studenten die Situation der Anwender abfragen, um Anforderungen für die Plattform zu sammeln. Den Fragebogen dazu gibt es hier.

Wer teilnimmt, wird über den Fortschritt des Projekts auf dem Laufenden gehalten und sofort informiert, sobald sie genutzt werden kann. Mitmachen lohnt sich also, es muss aber sofort passieren: Die Befragung endet am 14.11.2008

Befragung “BPMN 2008″ ist ausgewertet

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Die Befragung „BPMN 2008“ wurde von der camunda services GmbH in Kooperation mit der Fachhochschule für Technik und Wirtschaft Berlin im Juni/Juli 2008 durchgeführt. Es nahmen 127 BPMN-Anwender und 251 an der BPMN interessierte Personen teil.
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Event Flavors in BPMN – Get a taste

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A selling point for BPMN is the nice way to depict events. This is obviously so popular that the OMG keeps on expanding the standard at that point. This post gives you an overview about the different event flavors in BPMN 1.x and 2.0.
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Choreography modeling in BPMN 2.0 - from commercial transactions to message exchanges

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In my last post I have already talked about why I find choreography modeling in BPMN 2.0 far better than in the previous versions. Currently, I am at a Conceptual Modeling conference in Barcelona and inspired to go a step further in making the case for choreography modeling.

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Prozessmodelle verfeinern - kein Problem?

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Verfeinerung von Prozessmodellen
Damit die Prozesslandschaft eines Unternehmens in beherrschbaren Modellen abgebildet werden kann, werden diese gern mit einer “Hierarchie” ausgestattet: Weiter oben befinden sich die Hauptprozesse (auch Oberprozesse o.ä. genannt), und die darin enthaltenen Teilprozesse werden dann in den unteren Ebenen verfeinert modelliert.
Dieser Ansatz wird auch gern propagiert, wenn es um die Überführung fachlicher Prozessmodelle in technische Prozessmodelle geht, die im Idealfall durch eine Process Engine ausgeführt werden können.
Dummerweise klappt das häufig nicht - eine Erkenntnis, die anscheinend in der akademischen Welt längst angekommen ist, von Praktikern aber sehr häufig noch nicht verstanden wird. Vielleicht helfen zwei einfache Beispiele.

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BPMN 2.0 takes dancing lessons - do we need choreographies?

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The two BPMN 2.0 proposals are out and already spurred quite some discussion in the BPMN blogging community. One of the changes that seem to remain mysterious about BPMN 2.0 are choreographies. Bruce Silver mentions the “brand new choreography model that nobody understands (or cares about)” in one of his posts. So it’s high time to shed some light on this topic.

First observation: Choreographies are already part of BPMN 1.x.

Really? What is a choreography anyway? I often use the following definition: “a choreography lists all possible interactions between a set of business partners, together with the behavioral constraints between them.” So the focus is on INTERACTIONS. Choreographies are business protocols, interaction contracts between business partners that want to engage in a collaborative business process. Choreographies only prescribe the observable behavior of partners, not their internal behavior.

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BPMN 2.0 Draft Discussions - An Overview

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Recently, the OMG has published a draft version of BPMN 2.0. It’s now reviewed and discussed in the blogger community. I want to give you some background and an overview about the current discussions. In further posts I’ll comment on BPMN 2.0 aspects myself.

Coq au vin à la BPMN

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Coq au vin

One of my favorite dishes is coq au vin (chicken in red wine). Here comes the cooking recipe as a BPMN diagram. Bon appétit!

coq au vin à la BPMN (PNG, engl. Version)